Eutin wird zur “Vorzeigestadt” in Sachen Breitbandversorgung

Wenn die Bürger in vielen Regionen der Bundesrepublik medienwirksam über viel zu langsames Internet klagen, können sich immer mehr Eutiner Einwohner ganz entspannt zurücklehnen. Bei ihnen gibt es blitzschnelle Datenströme, bestes Fernsehen und störungsfreies Telefonieren – und das bereits seit vielen Monaten. Die Breitbandsparte der Stadtwerke Eutin GmbH (SWE) hat dafür gesorgt, dass Ostholsteins Kreisstadt auf dem besten Weg zum Vorzeigeobjekt in Sachen Glasfaserversorgung ist.

Ob das Industriegebiet an der Röntgenstraße, die benachbarte Region um die Industriestraße, der Ortsteil Fissau oder die Blaue Lehmkuhle: Wie selbstverständlich profitieren die dortigen Unternehmer ebenso wie die Haus- und Wohnungsbesitzer von modernster Technik, die gänzlich ohne veraltete Kupferkabel auskommt. “Im Gegensatz zu einem unserer bekanntesten Mitbewerber liefern wir keine Übergangslösungen”, betont Alexander Baumgärtner, der im Hause SWE das Breitbandprojekt leitet. “Wir liefern die so genannte FTTH-Technologie. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Glasfaser bis ins Haus. Während beispielsweise die Glasfaserkabel der Telekom in einigen wenigen Punkten der Stadt zusammengeführt und die von dort abzweigenden Hausanschlüsse per Kupferkabel weitergeführt werden, legen wir Glasfaser in jede Wohnung. So ist eine schnellstmögliche Datenübertragung ohne Verluste durch veraltete Materialien garantiert.”

Weil sich mittlerweile auch bei Skeptikern herumgesprochen hat, dass die Versorgung mit schnellem Internet und dessen positiven Begleiterscheinungen wie Fernsehen und Telefon praktisch zur Daseinsvorsorge gehört, steht einem flächendeckenden Ausbau Eutins nichts mehr im Wege. Baumgärtner: “Vereinzelt erleben wir es auf unseren Informationsveranstaltungen auch heute noch, dass Teilnehmer die Ansicht vertreten, sie bräuchten in ihrem höheren Alter kein schnelles Internet mehr. Doch wenn sie dann erfahren, dass auch beispielsweise die Sicherheitstechnik oder medizinische Versorgung gerade älterer Menschen immer mehr von einem sicheren und schnellen Datenaustausch abhängig ist, ändern die meisten ihre Meinung. Zumal der Sprung in die Neuzeit ja für relativ wenig Geld zu haben ist. Beachten sollte man dabei besonders eines: Wer in der Anfangsphase der Erschließung eines neuen Stadtteils dabei ist, spart die bei einem späteren Anschluss fällig werdende Anschlussgebühr von 800 Euro.”

Damit nun alle Eutiner Bürger schnellstmöglich auf den gleichen Stand kommen, geht der Ausbau unvermindert weiter: Jetzt ist das Charlottenviertel an der Reihe, ebenso der Bereich zwischen Dosenredder und Meinsdorfer Weg. Auch die Gegend um die Plöner Straße und am Kleinen Eutiner See soll laut Plan noch in diesem Jahr fertig werden. Bereits Ende April sollen die Gebäude an der Peterstraße im Innenstadtbereich versorgt sein.

Die Techniker der Stadtwerke und der beauftragten Firmen freuen sich nun, dass sich der Winter endlich verabschiedet. In den vergangenen Wochen der Frostperiode mussten die Arbeiten ruhen, weil sich Glasfaser unter den herrschenden Bedingungen einfach nicht verlegen lassen. Größere Verzögerungen in ihrer Planung erwarten die SWE-Mitarbeiter aber nicht: Baumgärtner: “Wir sind mit dem Fortschritt der Arbeiten sehr zufrieden.”

Wer mehr über den Stand der Dinge und die Zukunftsplanungen erfahren möchte, kann sich jederzeit an die Stadtwerke wenden oder sich auf deren Homepage im Internet informieren.

Baubeginn des Glasfasernetzes startet in Röbel, Bujendorf, Groß Meinsdorf und Bockholt

Eutin/Röbel. Großes Kundeninteresse und ein schnelles Genehmigungsverfahren haben es möglich gemacht: In den zur Gemeinde Süsel zählenden Ortschaften Röbel, Bujendorf, Groß Meinsdorf und Bockholt beginnt die Stadtwerke Eutin GmbH (SWE) mit den Bauarbeiten für die Versorgung der Bewohner mit Breitbandkabeln auf höchstem technischen Niveau. Geschäftsführer Marc Mißling freut sich: “Andere sind noch auf der Suche nach Kunden, wir bauen bereits!”

Stadtwerke-Prokurist Alexander Baumgärtner, der im Unternehmen für die Breitbandsparte verantwortlich ist, ergänzt: “Noch Ende August waren wir davon ausgegangen, Anfang 2018 mit dem Bau des Glasfasernetzes starten zu können. Umso zufriedener sind wir, dass es jetzt schon losgehen kann.” Gemeinsam mit den Bürgermeistern Carsten Behnk (Eutin) und Holger Reinholdt (Süsel) erledigte die SWE-Führung den obligatorischen ersten Spatenstich am Ortseingang von Röbel. “Ich bin sehr froh”, sagte Behnk, “dass die Stadtwerke Eutin GmbH ihr neues Geschäftsfeld weiter ausbauen will und neben Eutin auch im Umland flächendeckend aktiv geworden ist.” Und sein Süseler Kollege macht ebenfalls aus seiner Zufriedenheit keinen Hehl: “Ich begrüße ausdrücklich, dass die Stadtwerke als regionaler Anbieter sich nunmehr auch den sogenannten schwarzen Flecken widmet, die durch die ZVO-Initiative nicht abgedeckt werden. Auf diese Weise kommen auch die dortigen Einwohner in den Genuss einer zukunftsorientierten Breitbandversorgung. Wenn in den Medien ständig die Rede davon ist, wie viele Regionen der Bundesrepublik in Sachen Breitband noch sehr rückständig sind, können wir hier wirklich froh sein, dank der Stadtwerke Eutin ganz vorn mit dabei sein zu können. Was sie ohnehin mitbringen ist, dass sie ein Unternehmen aus der Region sind, dass mit persönlichen Ansprechpartner ihren Kunden auf Augenhöhe begegnet.”

All jene, die bereits einen Vertrag abgeschlossen haben, dürfen sich freuen: Nach der Installation eines Breitbandanschlusses können sie nicht nur über hochmodernes Internet verfügen, sondern auch völlig störungsfrei telefonieren und in höchster Qualität fernsehen. Es sind je nach individuellem Bedarf höchste Übertragungsraten im Internet sowohl im Download als auch im Upload möglich, so dass auch Betriebe mit hohem Datenvolumen zukunftssicher ausgerüstet werden können. Besonders wichtig: Die Stadtwerke arbeiten nach dem Prinzip Fiber to the home (FTTH) – es werden also Glasfaser bis ins Haus verlegt und damit auf technisch überholte Kupferleitungen verzichtet. “Bei uns gibt es keine Kompromisse”, betont Marc Mißling, “unser Breitbandangebot enthält ausschließlich Komponenten auf dem modernsten Stand der Entwicklung. Damit sind unsere Kunden auf sehr lange Sicht hervorragend ausgestattet.”

Wer jetzt dabei ist, spart die Anschlussgebühr von 800 Euro – und zwar auch dann, wenn er bisher noch keinen Vertrag mit den Stadtwerken Eutin eingegangen ist. Solange die Handwerker in den jeweiligen Ortschaften sind, kann jeder Nachzügler in den Genuss dieser Ersparnis kommen. Die Gebühr wird erst fällig, wenn sich jemand so spät entschließt, dass der letzte Bagger das Dorf bereits verlassen hat. Weitere Informationen hierzu g es jederzeit unter der Rufnummer 04521/705-550 oder im Internet unter www.breitband-stadtwerke-eutin.de.

Nach dem überaus zügigen Start soll der Bau des Glasfasernetzes in Röbel, Bujendorf, Groß Meinsdorf und Bockholt schnell vorangetrieben werden: „Hoffen wir also gemeinsam, dass nicht ausgerechnet der Winter 2017/2018 mit besonders langen Frost- und Schneeperioden einhergehen wird – dann werden unsere Kunden auch schnell von der neuen Technologie profitieren.

Quote erreicht: Schnelles Internet auch für Bujendorf

Das Angebot der Stadtwerke Eutin GmbH (SWE) hat die Einwohner von Bujendorf in der Gemeinde Süsel offenbar überzeugt: In Kürze wird in der Ortschaft mit den Bauarbeiten für die Versorgung mit modernstem Glasfaserkabel begonnen.

“Wir haben die erforderliche Quote an Vertragsabschlüssen erreicht”, berichtete Alexander Baumgärtner, bei den Stadtwerken für die Breitbandsparte verantwortlich. “Die Wirtschaftlichkeit ist somit gegeben, so dass wir nun die endgültige Planung und den Bau einleiten können.” Inzwischen ist allgemein bekannt, dass die Kunden nach der Installation eines Breitbandanschlusses nicht nur über hochmodernes Internet verfügen, sondern auch völlig störungsfrei telefonieren und in höchster Qualität fernsehen können.

 

Es sind Übertragungsraten je nach individuellem Bedarf im Download als auch im Upload möglich, so dass auch Betriebe mit hohem Datenvolumen zukunftssicher ausgerüstet werden können.

Und besonders wichtig: Die Stadtwerke arbeiten nach dem Prinzip Fiber to the home (FTTH) – es wird also Glasfaserkabel bis ins Haus verlegt und damit auf technisch überholte Kupferleitungen verzichtet.

Baumgärtner rechnet damit, dass alle erforderlichen Genehmigungen etwa zum Jahresende vorliegen werden: “Wenn das Wetter mitspielt und wir keinen allzu frostigen und schneereichen Winter bekommen, dürfte bereits Anfang 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden. Und um auf die am häufigsten gestellte Frage zu antworten: Ich gehe davon aus, dass noch im Jahr 2018 alle Kunden angeschlossen sind.”

 

Wer jetzt dabei ist, spart die Anschlussgebühr von 800 Euro – und zwar auch dann, wenn er bisher noch keinen Vertrag mit den Stadtwerken Eutin eingegangen ist. Solange die Bauarbeiten laufen, kann jeder Nachzügler in den Genuss dieser Ersparnis kommen. Die Gebühr wird erst fällig, wenn sich jemand so spät entschließt, dass der letzte Bagger das Dorf bereits verlassen hat. Weitere Informationen hierzu gibt es jederzeit unter der Rufnummer 04521/705-550 oder im Internet unter www.breitband-stadtwerke-eutin.de.

Stadtwerke-Glasfasernetz für Bockholt und Anschottredder in Bujendorf.

In Bujendorf ist man im Gespräch.

Startschuss des Glasfasernetzes der Stadtwerke Eutin auch in Bockholt: Die detaillierte Netz- und Anschlussplanung und darauf der Bau des Netzes kann nun auch in Bockholt beginnen. Die Stadtwerke Eutin teilt mit, dass die Wirtschaftlichkeit für die Breitbandversorgung auch in Bockholt erreicht ist. „Es freut uns außerordentlich, dass wir die nächste Ortschaft mit schnellem Internet versorgen können“, so SWE-Geschäftsführer Mißling.

In Bujendorf ist man aktuell noch mit vielen Kunden im Gespräch. „Die Kunden schätzen uns als persönlichen Ansprechpartner und unsere individuelle Beratung. Wir freuen uns sehr über die Vielzahl von Beratungswünschen. Diese wollen wir auch alle erfüllen. Wir werden die Gespräche durchführen und dann die Wirtschaftlichkeit für Bujendorf bewerten und sind guter Dinge, auch hier die erforderliche Anzahl an Kunden zu gewinnen. “ erläutert Mißling und verkündet: „Definitiv gebaut wird im Anschottredder in Bujendorf.“ Hier sind bereits ausreichend Verträge eingegangen, so dass Planung und Bau der Glasfaserversorgung in Angriff genommen werden kann.

Beschlossen ist bereits der Bau in den Ortschaften Groß Meinsdorf und Röbel. Gerne dürfen sich weiterhin auch alle Interessenten aus den Ortschaften Bockholt, Groß Meinsdorf und Röbel, die heute noch keinen Vertrag geschlossen haben, jederzeit an die Stadtwerke wenden und ihren kostlosen Breitbandanschluss an das hochmoderne Glasfasernetz beauftragen. Alexander Baumgärtner, Prokurist der Stadtwerke Eutin: „Wir haben uns aufgrund des großen Zuspruchs entschlossen, die Option des kostenfreien Hausanschlusses bis zum Baubeginn der Netze zu verlängern.“ Zur Erinnerung: Wer in dieser Phase einen Vertrag abschließt, spart 800 Euro Hausanschlusskosten und das bis zu einer Länge von 50 Metern.

Alexander Baumgärtner zu dem Ablauf nach Vertragsschluss: „Wer noch einen laufenden Vertrag bei einem anderen Anbieter hat, braucht sich keine Sorgen zu machen. Bei den Stadtwerken zahlen Sie erst, wenn Ihr alter Vertrag ausläuft.“

Wie kann der Kunde eine Beratung der Stadtwerke erhalt ? – Ganz einfach: Telefonisch un er der Nummer 04521/705 550 oder persönlich in der Holstenstraße 6 in Eutin oder auch gerne nach Terminabsprache bei den Interessenten zu Hause. Detaillierte Informationen zum Angebot gibt es außerdem auf der SWE-Homepage unter www.breitband-stadtwerke-eutin.de.

SWE starten Breitbandausbau in Groß Meinsdorf und Röbel

Auch in Bujendorf und Bockholt fehlen nur noch wenige Unterschriften

Es geht los: Die Stadtwerke Eutin GmbH (SWE) beginnen mit der Netz- und Anschlussplanung für die Breitbandversorgung in den Orten Groß Meinsdorf und Röbel in der Gemeinde Süsel. Die Wirtschaftlichkeit ist nach Mitteilung des Unternehmens bereits erreicht. Nach der Planungsphase geht es nahtlos weiter mit dem Tiefbau und der Kabelverlegung, abschließend erfolgt die Freischaltung der Hausanschlüsse. Eberhard Schmidt von den Stadtwerken: “Wenn alles nach Wunsch verläuft und das Wetter mitspielt, rechnen wir noch im ersten Quartal 2018 mit den ersten Kundenanschlüssen.”

Auch in Bujendorf und Bockholt könnte es demnächst losgehen. Es fehlen lediglich noch wenige Verträge bis zum Erreichen der Wirtschaftlichkeit. Schmidt: “Sobald diese gegeben ist, erfolgt auch in diesen beiden Ortschaften der Ausbaustart.” SWE-Geschäftsführer Marc Mißling freut sich besonders über das entgegengebrachte Vertrauen und den regen Kundenzulauf: “Wir sehen, welch hohen Wert unsere Kunden auf einen Anbieter aus der Region und den engen Kontakt zu unseren Mitarbeitern legen.”

Verträge für den Anschluss an das hochmoderne Glasfasernetz können weiterhin in allen besagten Orten abgeschlossen werden. Wer noch Fragen zu den Details hat, kann sich nicht nur am Infomobil der Stadtwerke beraten lassen, sondern auch nach Terminabsprache zu Hause. Das Infomobil kommt jeweils in der Zeit von 14 bis 18 Uhr am 28. August nach Groß Meinsdorf in die Straße Selmsdörp, am 29. August zur Firma Grimm nach Bockholt, am 30. August zum Feuerwehrparkplatz nach Röbel und am 31. August zum Sportplatz nach Bujendorf. Zur Erinnerung: Wer in dieser Phase einen Vertrag abschließt, spart 800 Euro Hausanschlusskosten und das bis zu einer Länge von 50 Metern.

Termine vor Ort in der Gemeinde Süsel.

Wir zu unseren Informationstagen ein. Wir sind mit unserem Infomobil an folgenden Tagen bei Ihnen und beantworten Ihre Fragen:

Montag, 28.08.2017 von 14:00 bis 18:00 Uhr in Groß Meinsdorf in der Straße Selmsdörp

Dienstag, 29.08.2017 von 14:00 bis 18:00 Uhr in Bockholt in der Straße Im Dorfe bei der Firma Grimm

Mittwoch, 30.08.2017 von 14:00 bis 18:00 Uhr in Röbel auf dem Parkplatz bei der Feuerwehr

Donnerstag, 31.08.2017 von 14:00 bis 18:00 Uhr in Bujendorf in der Dorfstraße vor dem Sportplatz

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

„10-mal schneller als die Telekom! Die Stadtwerke betreiben mit 1.000 Mbit das schnellste Internet für Eutin.“

Alle Glasfaser-Kunden der Stadtwerke Eutin GmbH können ab sofort von der 1.000-Mbit-Technik, die 10-mal schneller ist, als die der Telekom profitieren. Die zweite gute Nachricht: Der Ausbau des Glasfasernetzes soll bald noch schneller vorangehen.

Ab sofort können Glasfaser-Kunden der Stadtwerke Eutin GmbH (SWE) auch mit unglaublichen 1.000 Mbit/s ins Internet gehen. Die Stadtwerke Eutin GmbH haben ihr Glasfasernetz um diese technisch schnellste Lösung erweitert und überholen damit die Telekom in 10-facher Geschwindigkeit.

„Damit drücken wir das Gaspedal bei der Breitbandversorgung Eutins voll durch“, so der Geschäftsführer der Stadtwerke Eutin GmbH, Marc Mißling. „Internet mit 1.000 Mbit/s. Hier sind wir auf der Pole Position und betreiben das wirklich schnellste und nachhaltigste Netz in Eutin, 10-mal schneller als das der Telekom!“, so Mißling weiter.

Die Stadtwerke Eutin GmbH hat bereits die Gewerbegebiete und Eutin-Fissau mit Glasfaser ausgestattet, so dass die angeschlossenen Haushalte in bester Qualität das Internet nutzen, absolut störungsfrei telefonieren und Fernsehen in HD-Qualität genießen können. Nun zünden die Stadtwerke Eutin GmbH den Turbo und ermöglichen Geschwindigkeiten von 1.000 Mbit/s.

Mit einem Glasfaseranschluss der SWE bekommen die Kunden die Glasfaser direkt bis in ihr Gebäude (FTTH = Fiber To The Home) und profitieren von Eutins schnellstem Internet. Durch das Glasfaserkabel sind Up- und Downloads mit 1.000 Mbit pro Sekunde möglich. Die SWE-Anschlüsse gewährleisten den Nutzern damit eine optimale und zukunftssichere Kommunikationsinfrastruktur. Welche Leistungen jeder angeschlossene Haushalt nutzen möchte, kann selbstverständlich individuell entschieden werden. Es können auch weiterhin Produkte mit verlässlichen 100 Mbit, 200 Mbit und 500 Mbit gebucht werden. Die Stadtwerke Eutin bieten zudem komplette und kostengünstige Paketlösungen an.

Bürgermeister Carsten Behnk sagt: “Eutin bereitet sich auf die Zukunft vor. Mit der Versorgung des Stadtgebietes mit schnellen Glasfasernetzanschlüssen ist die entsprechende Infrastruktur für die nächsten Jahrzehnte jetzt schon in der Stadt vorhanden. Andere Kommunen beginnen erst langsam darüber nachzudenken, wie sie diese wichtige Infrastruktur in ihre Stadt bekommen. Bei uns ist diese wesentliche Zukunftstechnologie bereits angekommen. Damit ist Eutin weit über 2030 hinaus gut aufgestellt.“ Und weiter: “Heute gibt es ein wichtiges Signal nach draußen. Eutin bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern und den Unternehmen das nötige Rüstzeug für die Zukunft. Mit dem 1.000-Mbit-Anschluss sprechen wir auch neue Einwohnerinnen und Einwohner sowie neue Unternehmen an. In Eutin sind noch attraktive Gewerbeflächen frei. Einer der wichtigsten Standortfaktoren in der heutigen Zeit ist damit bei uns erfüllt“.

Das Rennen ist eröffnet: Der Ausbau des Glasfasernetzes soll bald noch schneller vorangehen.

Die Zukunftssicherung in Eutin läuft also mit höchster Geschwindigkeit. Diese Geschwindigkeit soll sich beim Glasfaserausbau weiter fortsetzen.

Marc Mißling dazu: „Uns erreichen Anfragen aus dem gesamten Eutiner Stadtgebiet. Um schneller allen Interessierten unabhängig von den definierten Ausbaugebieten die Möglichkeit zu geben, von Eutins schnellstem Internet zu profitieren, erarbeiten die Stadtwerke Eutin gerade ein Konzept zur technischen Umsetzung“. Hierzu werden die Stadtwerke Eutin in den nächsten Wochen informieren.

Breitbandversorgung durch die Stadtwerke Eutin – Informationsveranstaltung zum Ausbaugebiet Dosenredder

Die Zeiten, in denen die Einwohner der Region Eutin für ihr vorsintflutliches Internet belächelt wurden, dürften bald vorbei sein: Dank des Engagements der Stadtwerke Eutin GmbH (SWE) sind einige bereits jetzt und die übrigen schon bald auf der Datenautobahn unterwegs. Mit einer Bandbreite von 100 Mbit pro Sekunde, die symmetrisch angeboten wird – also sowohl im Download als auch im Upload – ist das heimische Versorgungsunternehmen konkurrenzlos und hebt sich von anderen Mitbewerbern ab, die den Transport derartiger Datenmengen nicht mit dieser Geschwindigkeit im Angebot haben.

Damit nicht genug: Wer beispielsweise aus beruflichen Gründen noch mehr Volumen und Tempo im Netz benötigt, bekommt bei Bedarf auch noch deutlich mehr Kapazität. Dazu Thorsten Rischmann, Teamleiter Breitbandprozesse und –produkte bei den Stadtwerken Eutin: “Wir liefern kein so genanntes ‘Bis-zu-Produkt’, sondern garantieren die von uns genannten Bandbreiten.”

Während im Eutiner Gewerbegebiet am Ortsausgang bereits das hochmoderne Datennetz in Betrieb ist, läuft der Ausbau derzeit im Ortsteil Fissau. Der Ausbaustart in Richtung Sibbersdorf erfolgt, anschließend geht es in Sielbeck weiter. Und auch die Internet-Nutzer in der Nachbargemeinde Süsel brauchen sich bei entsprechender Nachfrage nicht mehr lange über ihr lahmes Netz zu ärgern: Dort läuft die Akquisephase ebenso wie in den Eutiner Bereichen Charlottenviertel und Dosenredder. Und mittlerweile profitieren auch die Besucher der

Landesgartenschau von der Breitband-Technologie: Auf dem Veranstaltungsgelände gibt es die kostenlose Möglichkeit, per WLAN mit dem Handy oder Tablet zu surfen.

Für den großen Akquisebereich Dosenredder verteilen die Stadtwerke aktuell die Einladungen zu einer Informationsveranstaltung, die am Mittwoch, 13. Juli, um 19 Uhr im SWE-Gebäude an der Holstenstraße 6 stattfindet. Aber auch die Kunden aus den anderen Ausbaugebieten dürfen sich jederzeit an die Stadtwerke wenden und ihren Breitbandvertrag abgeben.

Interessenten können sich bereits für einen Anschluss vormerken lassen. Wie? Telefonisch

unter der Nummer 04521/705 550 oder persönlich in der Holstenstraße 6 in Eutin.

Stadtwerke Eutin informieren in Süsel über Breitbandversorgung

Süsel. Das Warten auf schnelles Internet hat ein Ende – nicht nur für die Einwohner der Kreisstadt. Die Stadtwerke Eutin GmbH (SWE) hat sich entschlossen, neben Eutin auch die Ortschaft Süsel mit Breitbandanschlüssen über ein Glasfasernetz zu versorgen. Der Ausbau kann erfolgen, wenn die erforderliche Mindestanschlussquote erreicht wird.

Um die Bevölkerung über das Ausbaukonzept und die SWE-Produktpalette zu informieren, findet am Montag, 9. Mai, um 19 Uhr im Sportlerheim des TSV Süsel, Am Schulzentrum 3, eine öffentliche Veranstaltung statt. “Die Einwohner erhalten damit die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen und von Beginn an dabei zu sein”, erläutert Thorsten Rischmann als zuständiger Teamleiter für Breitbandprozesse und – produkte. Und weiter: “Während der so genannten Akquisephase, die bis zum 15. Juli 2016 läuft, haben alle Süseler die Möglichkeit, den Anschluss kostenfrei zu bekommen. Monatliche Gebühren entstehen erst, wenn die Stadtwerke für ihre Kunden beim Altanbieter gekündigt haben – so braucht sich niemand über doppelte Kosten zu ärgern.” Wer seinen Breitbandanschluss erst zu einem späteren Zeitpunkt in Auftrag gibt, zahlt 800 Euro pro Hausanschluss.

Zum Leistungsangebot sagte Rischmann: “Unsere Kunden können über einen Breitbandanschluss in bester Sprachqualität telefonieren, mit verlässlichen 200 Mbit pro Sekunde im Internet surfen und ein Fernsehprogramm in HD-Qualität genießen. Ganz nebenbei steigt auch noch der Wert der jeweiligen Immobilie, denn bekanntlich zählt ein Anschluss ans schnelle Internet mittlerweile ebenso zur Daseinsvorsorge wie früher die Versorgung mit Strom oder Frischwasser. Und selbst wer noch mehr Datengeschwindigkeit benötigt, ist bei den Stadtwerken Eutin richtig: Gern bieten wir auch noch höhere Verbindungsraten im Download wie im Upload an.”

Interessenten können sich bereits auf der Informationsveranstaltung am 9. Mai für einen Anschluss vormerken lassen – oder sich telefonisch unter der Nummer 04521/705 550 oder persönlich in der Holstenstraße 6 in Eutin melden. Detaillierte Hinweise zum Angebot gibt es außerdem auf der SWE-Homepage unter www.breitband-stadtwerke-eutin.de.

Auch der Ausbau Eutins mit Glasfaser schreitet weiter voran. Nach dem Ausbaugebiet “Fissau“ werden “Sielbeck“ und “Sibbersdorf“ erschlossen. Als nächstes gehen die Ausbaugebiete “Eutin-Charlottenviertel“ und “Dosenredder“ in die Akquisephase. Für das Charlottenviertel machen die Stadtwerke Eutin auf der Informationsveranstaltung “Breitbandversorgung in Eutin-Charlottenviertel“ aufmerksam. Zu dem Ausbau erhalten die Kunden am Dienstag, den 24.05.2016 um 19.00 Uhr in der Holstenstraße 6, detaillierte Auskünfte im Rahmen einer Informationsveranstaltung.

Glasfaserausbau der Stadtwerke Eutin geht weiter

Die Versorgung Eutins mit modernster Breitbandtechnik schreitet mit Riesenschritten voran. Die Stadtwerke Eutin GmbH wird im Ortsteil Fissau nun auch die Straßenzüge Bast, Hohe Schaar und Blessenberg so ausstatten, dass die angeschlossenen Haushalte in bester Qualität das Internet nutzen, absolut störungsfrei telefonieren und Fernsehen in HD-Qualität genießen können. In diesen Straßen haben sich die Kunden noch während der aktuellen Bauphase zum Vertragsabschluss entschieden und somit wurde auch dort die erforderliche Quote erreicht. Auch diese Kunden profitieren in der Startphase und sparen 800 €  an Anschlusskosten. Es können weiterhin Glasfaserverträge in Fissau abgeschlossen werden. Da die Tiefbauarbeiten in Fissau noch nicht beendet sind, sollten sich Unentschlossene zeitnah bei den Stadtwerken informieren, ob auch sie die 800 € Anschluss sparen können.

 

Mit einem Breitbandanschluss der SWE bekommen die Kunden die Glasfaser direkt bis in ihr Gebäude (FTTH = Fiber To The Home). Die Daten: Durch das Glasfaserkabel sind Up- und Downloads mit 200 Mbit pro Sekunde möglich. Die SWE-Anschlüsse gewährleisten  den Nutzern eine optimale und zukunftssichere Kommunikationsinfrastruktur. Welche Leistungen er individuell nutzen möchte, kann jeder Interessent selbst entscheiden – die Stadtwerke Eutin bieten auch komplette und kostengünstige Paketlösungen an.

 

Doch nicht nur in Fissau läuft die Zukunftssicherung auf vollen Touren. Auch für den östlichen Stadtteil hat im März die Akquise-Phase begonnen – die Fachleute der Stadtwerke sind dabei, das Interesse der potenziellen Kundschaft auszuloten, damit auch dort so schnell wie möglich mit der Realisierung begonnen werden kann. Mittlerweile gilt in der Bevölkerung die Erkenntnis, dass die Ausstattung mit Breitbandtechnologie heute ebenso zur Grundausstattung und Daseinsvorsorge gehört wie vor vielen Jahrzehnten die Versorgung mit Elektrizität und sauberem Wasser.